Bin ich Christ? Ist es Prüfungsfrage?
Ist es Prüfungsfrage, oder ethischer Aufruf? Daran liegt es wohl, dass soviel geredet werden kann.
Man dreht sich um:
# Was ich erlebe, (Erfahrungen
# Das ich Christ sein für mich fokusiere
# Ist Jesus „praktische Philosophie“, die sich eben mit meinem biblischen Verständnis befasst,
# das sich mit dem menschlichen Handeln befasst
In der Prüfungsfrage, frage ich nicht nach Masstäben anderer oder Gottes. In der Prüfungsfrage messe ich mich mit Christus selbst.
Oder aber gewinnen! Meine Seele, mein echtes SEIN, mein aus Gottgeboren sein.
Schaue ich auf Wirkungen (Früchte). Dies stürzt mich dann in Verzweiflung oder Selbstgerechtigkeit. Und in eine
krause Theologie, die, wen dies nicht frühzeitig erkennt wird, so etwas wie eine Verfolgung gegen andersartige hervorbringt.
Der Unterschied ist, ich schaue auf meinen Zustand auf Erden, wie Jesus auf Erden war.
Ich lasse an mir nichts aus und beschönige mein Leben und -Äusserungen nicht mit meiner Gottesvorstellung.
Auch wenn ich diese aus der Bibel habe, oder aus dem Verständnis einer Christenheit, die 2000 Jahre ist.
Was feiern wir da, wenn meine ethische Meinung reicht, meine Schriftkenntnis zum Nachsagewort wird, ohne das ich selbst gekreuzigt, gestorben, begraben und Auferstanden bin?
Paulus schreibt den Galatern: „Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ausserdem: bin ich mit Christus gestorben und auferstanden; mein Leben ist nun verborgen in Gott.
