Sonntag, 29. Mai 2011

“die völlige erlösung ist noch nicht da!"


Eine schöne Antwort schreibst du da. Und ich teile deine Eischätzung: “die völlige erlösung ist noch nicht da, nach Röm 8,23″:
Du schriebst:“geist der auferstehung”, rö 8,23 meint den heiligen geist. das wort “erstlinggabe” ist etwas schwierig, wobei mir auch kein besseres einfällt. das griechische bedeutet die “erste frucht, die kommt” und dann “gott geopfert wird”, daher die gabe. ich meine, dass paulus sagt, dass auch wir noch als teil der unerlösten schöpfung seufzen obwohl wir bereits die erstlingsfrucht haben. das münchner NT übersetzt etwas freier, aber damit dennoch vom sinn her genau “unterpfand” und drückt damit aus, dass die völlige erlösung noch nicht da ist und erst kommt wenn die ganze schöpfung erlöst wird (im himmel), wir aber die garantie haben dass es zu dieser erlösung kommt.
einen speziellen geist der auferstehung sehe ich da nicht.”Zitat Ende
Wollt ich dir nur mal sagen, ohne Kommentar, wenn man von meiner Betonung nochmal absieht.
Äußerst Bedenklich ist jedoch die Worte in den Klammern: "“unterpfand” und drückt damit aus, dass die völlige erlösung noch nicht da ist und erst kommt wenn die ganze schöpfung erlöst wird (im himmel), wir aber die garantie haben dass es zu dieser erlösung kommt." Zitat Ende

Samstag, 28. Mai 2011

freier Wille!




  1. Übrigens: freier Wille!
    Ich denke beide Luther und Erasmus haben es richtig.
    Nur meint der eine, Luther, den Willen (bzw. Unfreien Willen) vor der Geburt aus Gott, währen Erasmus seinen “freien Willen” auf die Erwählung des Menschen legt, also gar nicht den neuen Menschen meint, sondern die Erstlingsfrucht, die bekanntlich noch keine Erlösung bietet in Christi Sinne. (Erstlingsfrucht des Geistes)
    So ist das Christentum kein Hinweis auf Christi-Erlöungswerk, (Mit Erstlingsgabe des Geistes rö 8,23 haben wir nicht den Geist der Auferstehung als Kinder Gottes!)sondern der Hinweis auf freie Erwählung Gottes. Wenn man Erasmus tiefer liest,hat dieser nie verkündet, dass “Der Mensch kann über sich nach Belieben verfügen”. Erasmus schreibt in seinem Werk “e liberto arbitrio” deutlich, und dies wird in der Darstellung gern übergangen: dass “Erasmus die These aufstellte, Gott habe dem Menschen einen freien Willen, zwischen dem Guten und dem Bösen zu wählen, belassen, der freilich nur mit Gottes Gnade wirksam werden könne.”

  2. Luthers Ausführungen halte ich aber insgesamt für sehr inkompetent, weil man in seiner Biographie sieht, das sein “Christ”sein aus dem Kampf gegen das Böse(Teufel, alter Mensch) (in und außerhalb) besteht, und nicht gekennzeichnet ist, von der Gnade Gottes in Christus. Wie so oft, wenn unbemerkt der Mensch im Mittelpunkt steht: Christlischer Humanismus.

28.Mai


 Angst evangelium 


 Angst evangelium 


ich las mal
von dem  Angst evangelium. Ein Kommentator wies  drauf hin
 Phillipper 2,12 Also, meine Lieben, - wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit - schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. "
Und dann wurde ausgeführt, das man selbst auch etwas tun muss im Sinne von ergreifen.
So ist es oft beschrieben:
 Irgendjemand sagt, das du eine Menge tun musst um gerettet zu werden. Natürlich mit dem Herrn zusammen und so, aber so wird es beschrieben.

Doch damit werden Menschen abgelenkt von der guten Botschaft von Gott!
Es wird abgelenkt von dem Sohn, Jesus Christus!

ich verstehe Phil so:
  Fürchte dich davor, dich selbst zu erlösen!
Die einen eigenen Weg auszusuchen in den Himmel-oder ewigesLeben.Ich meine besser ist:
  Zittere darüber, dass Gott entscheidet, wer und wie errettet wird. Nicht wir!

Freitag, 27. Mai 2011

„Der Grund ist Christus, sonst nichts.“ Oder?



Geschrieben wurde: „Wenn man sagt, dass man „mit Jesus an Gott glaubt“ muss man das irgendwie konkretisieren können, damit es einem erfahrbar ist. “
Geantwortet: Glaubt man nicht mit dem Glauben des Sohnes? Und, klar, entzieht sich der Ursprung des Glaubens unserem Zeitlichen und Räumlichen Leben, findet aber dann seinen Ausdruck in Dem.
Ist der Ursprung aber der Sohn selbst, muss ich doch nichts mehr konkretisieren. Der Sohn ist doch da in dem heiligen Geist.?
Geschrieben wurde: „Wenn Du nun sagst, dass Du Dir selbst nicht traust, entziehst Du Dich jeglicher Möglichkeit durch persönliche Erfahrung zu glauben. „
Geantwortet: Wie schon oben gesagt. Glaube ich nicht aus der Welt des Sohnes und damit dann auch hier auf Erden? (Vaterunser-„Prinzip“ und Glaube-Entstehungsprinzip nach Hebr 11)? Ich muss doch nicht die Erfahrbarkeit (was sollte dies für eine Erfahrung sein?) realisieren. Der Grund ist doch Christus selbst. Oder? Steht dies nicht irgendwo im Neuen Testament? „Der Grund ist Christus, sonst nichts.“ Oder?

Donnerstag, 26. Mai 2011

Konditionierung

Unter Konditionierung versteht man in der behavioristischen Lernpsychologie dasErlernen von Reiz-Reaktions-Mustern (Stimulus-Response). Grundlage dieser Lerntheorienist die Annahme, innere Vorgänge wie Gefühle und Gedanken niemals wissenschaftlich untersuchen zu können, das sogenannte Black-Box-Modell. Man unterscheidet zwei Grundtypen der Konditionierung: die Klassische Konditionierung, die ausgelöstesVerhalten betrifft (der lernende Organismus hat keine Kontrolle über den Reiz oder seine Reaktion) und die Instrumentelle bzw. Operante Konditionierung, die ursprünglich spontanes Verhalten betrifft, das je nach wahrgenommener Konsequenz zielgerichtet wird. mehr u. von http://de.wikipedia.org/wiki/Konditionierung
Wen der Sohn frei macht, der ist wirklich frei Jh 8,36

Mittwoch, 25. Mai 2011

Denn wir haben uns daran gewöhnt, Gott nach unserem Bilde zu denken


" Denn wir haben uns daran gewöhnt, Gott nach unserem Bilde zu denken – ungeachtet dessen,dass wir behaupten, er habe uns nach seinem Bild geschaffen. Und so haben wir uns einen Gott erdacht, der unsere Gebete, unsere Liebe,unseren Gehorsam braucht – alles Konstrukte eines primitiven und beschränkten Denkens"d.walsch